Aktuelles und Inspiration aus der weiten Netzwelt.

Erfahren Sie alles über aktuelle Vertiko Projekte, Presseberichte und stöbern Sie in inspirierenden Beispielen der urbanen Begrünung aus der ganzen Welt.

Vertiko bei Galileo

Mit Moos gegen Feinstaub, ein Beitrag bei Galileo Pro7.
Unsere Mooswand mit unseren Jungs bei der Arbeit. Dieses Pilotprojekt läuft seit über 1 Jahr. Erste Studienergebnisse stehen aus und folgen in der nächsten Zeit.

Hier geht es zur Dokumentation

 

World’s first „Forest City“ in China

The world’s first „Forest City,“ designed to fight pollution and climate change, is under construction in China. Covered in greenery and trees, it will absorb nearly 10,000 tons of CO2 and 57 tons of pollutants yearly, and produce 900 tons of oxygen.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

China Has Officially Started Construction on the World’s First “Forest City”

Vertiko im SWR 3

Beitrag über Vertiko in der Landesschau Aktuell im SWR 3.

Wie kann man mehr Grün in die Stadt bringen? Ein Landschaftsgärtner aus Kirchzarten hat dazu interessante Ideen.

Vertiko in der SZ

Entstehung des ersten begrünten Hochhauses im Arabellapark in München

Gärtnermeister Stefan Brandhorst von der Firma Vertiko räumt ein, dass „das Wissen über Fassadenbegrünungen seit Jahrzehnten stagniert“. Es gebe auch genügend schlechte Projekte. Diese seien allerdings nicht an den unabänderlichen Bedingungen gescheitert, sondern etwa an „zu kleinen Pflanzquartieren“, schlecht durchdachten Kletterhilfen oder mangelnder Pflege und Versorgung. Bei dem Arabellapark-Projekt will man aus Erfahrungen von Kollegen, Planern und entsprechenden Fachverbänden lernen. So gelten die runden Formen des Hochhauses als Schutz gegen starke Winde. Außerdemwerde geschossweise und jeweils nur drei Meter hoch gepflanzt. „Damit wird die Empfindlichkeit an der Triebspitze gemindert“, erklärt Brandhorst. Eine über Sensoren gesteuert Anlage sorgt für eine gleichmäßige Bewässerung. Verwendet wird Regenwasser, das in Bodentanks und kleineren Behältern auf den Stockwerken gespeichert ist. Die Pflege soll von umlaufenden Versorgungsgängen zwischen Fenstern und Begrünung aus erfolgen. „Arabellastraße 26“ sei ein Pilotprojekt für München und auch für Deutschland, sagt Brandhorst. Deshalb soll es wissenschaftlich begleitet werden, damit man wichtige ökologische Aspekte wie zum Beispiel Klimaeffekte, Feinstaubbindung, Sauerstoffproduktion oder Lärmminderung dokumentieren könne.

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